Das Kloster der Pallottiner – über den Dächern Salzburgs

Über den Dächern Salzburgs auf dem Mönchsberg liegt das Kloster der Pallottiner, das Johannes-Schlößl. Während Ihr Blick auf den Schätzen der Stadt ruht, tauchen Sie ein in die Stille des Klosters.

Es ist das Gästehaus der Pallottiner. Seit 85 Jahren kommen Besucher an diesen ruhigen Ort, um sich zu besinnen oder Abstand von den Mühen des Alltags zu gewinnen. Wer hätte gedacht, dass sich so etwas im Zentrum Salzburgs finden lässt!

Innerhalb der wunderbaren Atmosphäre der Klostermauern, eingebettet in die Natur, bleibt die Hektik des Alltags vor der Tür. Schon beim Betreten des Klostergartens spürt man die Kraft und die Ruhe, in der seelische und geistige Prozesse in Gang kommen können.

Basenfasten

Was bewirkt eine basenfasten Kur?

Eine basenfasten Kur entlastet das durch das übliche Nahrungsüberangebot strapazierte Geschmacksempfinden und wird so zu einem erfahrbaren Gesundheitserlebnis. Wichtig ist, dass basenfasten i

mmer nur für eine begrenzte Zeit – einige Tage, eine oder auch mehrere Wochen durchgeführt wird. Bei einer basenfasten Kur werden ausschließlich Lebensmittel gegessen, die basisch verstoffwechselt werden. Dadurch wird der Körper wirksam entsäuert. basenfasten trägt so zum Wohlbefinden bei und lässt nebenbei noch überschüssige Pfunde purzeln.

Es kommen während der basenfasten Kur nur basenbildende Lebensmittel – im wesentlichen frisches Obst, knackige Salate, frische Kräuter, Keimlinge und leckere Gemüsegerichte auf den Tisch. Die den Stoffwechsel belastenden Säurebildner wie alle tierischen Produkte, aber auch Brot, Süßigkeiten und Alkohol sind in der Basenfastenzeit tabu. Das heißt, auch Vegetarier und Veganer können übersäuert sein, denn nicht nur die tierischen Produkte sind Säurebildner. Säurebildner sind all jene Nahrungsmittel, die während des Verdauungsprozesses vom Stoffwechsel zu Säuren umgebaut und im Normalfall wieder ausgeschieden werden. Wenn die tägliche Säurezufuhr dauerhaft zu hoch ist, dann entsteht eine Säurelast – Säuren werden im Körper, meist im Bindegewebe zwischengelagert und können zu gesundheitlichen Störungen führen: Von Verdauungsbeschwerden über Allergien und Infektanfälligkeit bis hin zu hormonellen Störungen. Übersäuerung hemmt zudem die Ausscheidungsfunktionen und erschwert das Abnehmen.

Fasten nach Dr. Buchinger / Dr. Lützner

Methode Dr. Buchinger (Suppe / Saft) Fasten

„Fasten für Gesunde“ ist eine Entwicklung des Flüssigkeitsfastens nach Dr. Buchinger. Sie nehmen zeitlich befristet nur Suppen und Säfte zu sich. Täglich werden max. 300 kcal verabreicht. Der Körper stellt auf Fastenstoffwechsel um. Sie haben kein Hungergefühl.

Die Methode

Nach den Erfolgen des Heilfastens im klinischen Bereich wurde die von Dr. Buchinger entwickelte Fastenmethode auch für die breite Öffentlichkeit adaptiert und beschrieben. Dr. Lützner schuf mit seinem Bestseller „Wie neugeboren durch Fasten“ die Grundlage für das sogenannte Fasten für Gesunde. Bei dieser millionenfach bewährten Methode gibt es einmal täglich einen Frucht-/Gemüsesaft zur Vitaminversorgung, einmal täglich eine Gemüsebrühe zur Mineralstoffversorgung, Kräutertee nach Belieben und viel Wasser zu trinken.

Der gesamte Körper, besonders das Verdauungssystem, alle Blutgefäße und die Haut regenerieren sich intensiv während des Fastens. Wichtig ist auch die seelisch-spirituelle Dimension des Fastens. Die Gedanken werden klarer, Entscheidungen sind leichter zu treffen, die Seele öffnet sich und die Sicht auf das Wesentliche, die eigene Mitte fällt leichter. Oft verhelfen vom Körper ausgeschüttete Glückshormone zu einem wunderbaren Hochgefühl.

Intervallfasten

Was macht Intervallfasten so besonders:

Sie genießen 2-3x täglich basische, nährende, erwärmende Kost in einem Rhythmus, der durch gezielt gesetzte Essenspausen Autophagie auslöst, sodass die damit verbundenen Reparaturmechanismen im Körper in Gang gesetzt werden. Bei der Speisenauswahl wird zusätzlich auf begrenzte Kalorienzufuhr geachtet (ca 1000kCal täglich), was Gewichtsreduktion garantiert, aber wohltuende Sättigung ermöglicht. Zudem wird durch die basische Ernährung Entsäuerung und Entgiftung gestartet und durch die kleinen Essenspausen tagsüber (4 Stunden) und die 16stündige Essenspause rund um die Nachtzeit der Körper „aufgeräumt“. (Gerne kann eine der drei Mahlzeiten ausgelassen werden und mit 20-stündigem Kurzzeitfasten experimentiert werden, was die Vorzüge der Autophagie weitere 4 Stunden in Gang hält.)

Durch Betrachten des eigenen Essverhaltens im Alltag und durch Information und Erproben unterschiedlicher Essenspausen-Varianten kann der persönlich passende Rhythmus gefunden werden, sodass Vitalität, Ausgewogenheit, Reduktion und Motivation Raum bekommen.